Borrelia-Spirochäteninfektion" zu downloaden.
Der Interaktive Zapper
Gerät für die Behandlung von parasitären, bakteriellen und/oder viralen Infektionen
Es gibt viele Zapper (=medizinische Frequenzgeneratoren) auf dem Markt, aber keiner von Ihnen ist in seiner Effektivität und Effizienz vergleichbar mit dem i-health®Interaktiven Zapper, der durch Messungen die effektivste Frequenz identifiziert !

Dass er mit Hilfe der i-health® Rapid Response Thermography die effektivsten Signale finden kann, und zwar innerhalb von nur zehn Minuten, macht den i-health®Zapper ‘Raycer’ einzigartig. Damit ist die Zeit von Versuch und Irrtum bei der Identifikation der wirksamen Frequenzen vorbei.
Das technische Prinzip ist auch hier wieder das Resonanzprinzip, diesmal allerdings mit dem Ziel, die Strukturen innerhalb des parasitären Organismus zu zerstören.
Das Resonanzprinzip ist weit verbreitet in der Medizin, vor allem in der Diagnostik wie beim MRT (Magnet-Resonanz-Tomogaphie), aber auch in der Schmerzbekämpfung, bei der Behandlung von Durchblutungsstörungen, von Depressionen und für die Reduktion von Stress etc..
Zur Wirkung von galvanischem Strom gibt es zwei naheliegende Erklärungen. Die erste ist die Resonanz und die zweite die Depolarisierung der Parasiten. Wissenschaftlich gesehen sind dies Hypothesen und das System ist nach wie vor eine Blackbox. Wir wissen, was rein und was raus kommt, und dass es die gewünschte Wirkung hat, aber wie es genau funktioniert, bleibt nach wie vor unerschlossen.
Hypothese 1
Mit einem elektrischen oder elektromagnetischen Feld können Bewegungen von geladenen Partikeln wie Ionen, Molekülen, Membranen, Atomkernen oder Elektronen im Körper beeinflusst werden.
Jede Zelle, Struktur, Substanz, Partikel, Molekül oder Atom hat seine eigene Frequenz. Wenn dieser speziellen Frequenz weitere Energie zugeführt wird, wird der Energietransfer sehr effizient, und die Schwingungen erhöhen sich. Dies kann soweit getrieben werden, bis die Struktur der Zellwand oder des Proteins aufzubrechen beginnt und unbrauchbar wird. Dafür ist aber unbedingt die passende Frequenz erforderlich, um den Energietransfer tatsächlich zu optimieren und mit einer geringen Stromstärke auszukommen.
Galvanische Ströme und ein variierendes magnetisches Feld sind geeignet, Strukturveränderungen bei Parasiten, Bakterien und Viren herbeizuführen und dabei ihren Vermehrungszyklus zu stoppen oder zu stören. Aufgrund der verschiedenen Entwicklungsstadien vieler parasitärer Organismen (vom Ei zum Erwachsenen) variieren im Lauf ihres Lebens auch deren Resonanz-Frequenzen, sodass eine einzige Frequenz nicht ausreicht. Deshalb werden beim Scan bis zu drei Frequenzen eruiert, die auch zum Einsatz kommen müssen.
Hypothese 2
Eine andere Wirkung der galvanischen Ströme ist die Änderung der Polarität von Parasiten. Parasiten sind positiv geladen, d. h. sie können nur überleben, solange die umgebenden Elektronen in der Minderzahl sind. Sie können sich gegen die galvanischen Ströme, die Elektronen zusetzen und so die Polarität aufheben, nicht wehren.
Der i-health®Beamer ist nicht geeignet für höhere Frequenzen über 20 KHz. Auch die Soundkarte hat eine Output-Begrenzung und kann keine Frequenz über 25 KHz generieren.
Deswegen haben wir für die Zapperfunktion galvanischen Strom gewählt und mussten ein neues Gerät entwickeln für die exakte Generierung von Blockwellen im Bereich von 50 Hz bis 500.000 Hz, einer Spannung von bis zu 19V und einer Stromstärke von 0.9 Mikroampere.
Signalstärke und Frequenzen können vom Anwender eingestellt werden.
Grundlagen der Zap-Behandlung
“ Die Natur hat immer recht ” bedeutet in diesem Fall, dass es seinen Grund hat, dass eine parasitäre Belastung vorliegt, mit der der Körper nicht zurecht kommt. Betrachten wir das Zappen als schnelle Lösung, ohne uns weiter Gedanken zu machen, warum das Immunsystem nicht stark genug ist, warum die Parasitose vorliegt, dürften die Wurzeln des Problems auch nach der Behandlung bestehen bleiben.
Wenn Parasiten zum Problem werden, muss das Terrain dahingehend untersucht werden, warum es für diese Parasiten so wohlwollend ist, dass sie wachsen und gedeihen, und das Immunsystem sie nicht stoppen kann. Parasiten versuchen ihre Umgebung vor Extremen zu schützen. lst der Körper mit hohen Konzentrationen von Schwermetallen oder Giften belastet, fungieren die Parasiten als temporäre Speicher, als Puffer von zerstörerischen Toxinkonzentrationen.
Pilze gedeihen überall, wo Schwermetalle und Protonen vorhanden sind (also im sauren Milieu). Sie erfüllen dieselbe biologische Grundfunktion wie die Parasiten. Sie konzentrieren Schwermetalle und sie bauen organische Substanz in saurer Umgebung ab. Schwermetalle werden immer beweglicher, je saurer die Umgebung ist. Es macht keinen Sinn, gegen Pilze anzuzappen, wenn der pH-Wert nicht in Ordnung ist und Ernährung und Lebensstil, welche die Quelle der Übersäuerung darstellen, aus dem Gleichgewicht sind.
Das Immunsystem kann Parasiten nicht bewältigen, wenn ein Übermaß bei der “Einspeisung” (Hygiene, Auslandsreisen!) vorliegt oder die Kapazität des Immunsystems herabgesetzt ist durch Schwermetalle, durch Stress oder psychische Blockaden.
Das Zappen erhöht vorübergehend die toxische Überlastung und damit die Entgiftungskapazität.
Wenn laut EDA-Messung die für die Entgiftung wichtigen Meridiane eingeschränkt sind, sind weitere Testungen von unterstützenden Maßnahmen nötig (Raymedys, Kräuter für die Ausleitung, grüner Tee als Antioxidans, Vitamine und Probiotika), um Lymphdrainage, PH-Regulation und Giftausleitung über Leber und Nieren optimal anzuregen.
Nach der Zapper-Behandlung muss der Patient ein Glas Wasser trinken.
Mögliche weiterhin aktive Toxinquellen müssen identifiziert werden (Speisen, Arbeitsplatz, fokale Überreste).
Kontraindikationen sind Schwangerschaft und ein implantierter Herzschrittmacher.



