PSY-CHI  ( frueher 'Core Belief') . 

In Zusammenarbeit mit Julia Workman hat i-HEALTH® das PSY-CHI Modul ( frueher Core Belief-Modul genannt) entwickelt.
Fuer eine englishe Einfuehrung benutze bitte folgenden Link: http://www.mypsychi.com/welcome/


Der i-HEALTH® PSY-CHI-Prozess ist der Schlüssel zum Loslassen von emotionalen Themen wie Traumen, Trauer, Missbrauch oder Fehlwahrnehmungen.

Angeregt wurde diese Art der Heilung während der ersten Sitzung von Julia Linford mit dem i-HEALTH®therapiemodul, welches sie mit ihrer jahrelangen Erfahrung in der Energieheilung verband. Erste Erfahrung mit dieser Kombination sammelte sie mit einem US-Soldaten, der eben aus dem Irak zurückgekehrt war. Der i-HEALTH®Prozess konnte den posttraumatischen Stress, der Funktionsstörungen und Alpträume verursachte, lösen. Dieser junge Mann fand nach nur einer Sitzung zu seiner vollen Leistungsfähigkeit zurück. Nach weiteren Untersuchungen dieses Prozesses entdeckte Julia die einzigartige Fähigkeit des i-HEALTH®Systems, an die tiefsitzenden Kernprobleme heranzukommen. Bis heute, zwei Jahre später, konnten viele ihre negativen Kernglaubenssätze (core beliefs) loslassen und zu einem neuen Verständnis des eigenen Selbst finden. Das Psy-Chi-Modul eliminiert Selbstsabotage und Selbstzerstörung. Diese destruktiven Muster sind die Basis von Süchten, geringem Selbstbewusstsein, Lernschwierigkeiten, Verhaltensstörungen, Gewichtsproblemen, Motivationsmangel und Missbrauch. Mit i-HEALTH®   Psy-Chi hilft der Therapeut dem Klienten, die tiefsten Tiefen seines Unterbewusstseins zu realisieren, wo die umzuwandelnden Emotionen und Widerstände sitzen.

i-HEALTH® Psy-Chi verhilft zu effektiver und langanhaltender Veränderung.

  • i-HEALTH® Psy-Chi kann bei posttraumatischem Stresssyndrom, Angst- und Panikattacken und allen negativen Emotionen angewandt werden, die noch nicht verarbeitet sind.
  • Die hohe Effizienz und Effektivität des i-HEALTH® Psy-Chi-Protokolls ist der automatischen Analyse der Messungen zu verdanken, die sehr klar und objektiv zeigt, welche Art der emotionalen Probleme Priorität hat, wo sie sitzen und welcher Natur sie sind.
  • Man ist sich der negativen Core Beliefs stärker bewusst, da die Emotionen mithilfe spezifischer Raymedys aktiviert werden.
  • i-health® Psy-Chi bietet verschiedene Protokolle und Methoden, um Selbstsabotage aufzubrechen und die diesbezüglichen Emotionen erreichen und regulieren zu können.
  • Die Aufarbeitung der traumatischen Erfahrungen geschieht jeweils für das visuelle, das auditive und das kinetische System.
  • Der positive Kernglaube wird integriert durch die Aktivierung derselben Systeme, und zwar durch die Applikation von Raymedys auf spezifische Akupunkturpunkte und die Verbalisierung der positiven Core Beliefs.
  • Die EDA-Messung nach der Sitzung zeigt, wie effektiv die Behandlung war.
  • Das Protokoll beugt Fehlern vor, da es allzu ausführliche Dialoge zwischen Therapeut und Patient ausschließt, außerdem auch die Verfolgung von falschen Fährten, zu lange Ketten von Assoziationen oder die Notwendigkeit der Situationskontrolle durch den Therapeuten vermeidet.
  • Die Messungen dienen als Warnsystem, da sie auf Chaos, Psychopharmakamissbrauch etc. hinweisen.
  • Die Methode lässt dem Therapeuten die Freiheit, unterstützende Techniken zu integrieren wie z. B. die Einbeziehung eines Scores, einer Zukunftsmatrize, eines „safe haven“ etc.

Das i-HEALTH® Psy-Chi-Prozedere:

  • Messung

    Der Bereich, in dem die negativen Kernglaubenssätze sitzen, wird durch die Graphiken identifiziert, die das außer Balance geratene Meridianpaar zeigen. Das Interview mit dem Patienten ist zu wenig objektiv und erschließt nicht unbedingt den entscheidenden Bereich.
  • Aktivierung der Emotion mit einem spezifischen Raymedy

    Eine spezifische resonante elektromagnetische Welle, die auf Basis der EDA-Messung festgelegt wird, wird auf die Körperzone appliziert, die mit dem relevanten Gebiet korrespondiert. Die Bewusstwerdung wird verstärkt durch eine mehr physische Erfahrung, eine Visualisierung etc., die in Zusammenhang steht mit der Begebenheit, die den negativen Kernglaubenssatz verursacht hat. Diskussionen mit dem Patienten sind nicht erforderlich.
  • Verarbeitung und Deaktivierung des Core Belief

    Die Aufarbeitung findet statt durch die Applikation einer resonanten Farbfolge auf einen spezifischen Akupunkturpunkt, der mit dem visuellen, auditiven und kinetischen Systemen korrespondiert.
  • Installation des positiven Core Belief

    Ein positiver Kernglauben wird formuliert, nachdem der Patient die Realität seiner bisherigen negativen Glaubenssätze erkannt hat. Dieser positive Core Belief wird durch die Applikation einer vom Patienten selbst gewählten Farbe verankert. Der negative Core Belief hat seine negative emotionale Ladung verloren, der positive wird integriert und wächst nach und nach.
  • Abschließende Messung

    Die Wirkung der Sitzung kann mit einer Messung der Meridiane überprüft werden. Die neue Graphik wird mit der vorherigen verglichen, die Elimination des spezifischen Stresses wird dargestellt.