Zelluläre Redifferenziation bei Prostatakarzinom mit Knochen- und Hirnmetastasen


Lieber Herr den Boer,
danke für Ihre Einladung zur komplementärmedizinischen Messe in Baden-Baden.
Genau genommen ist so etwas eigentlich nichts für mich. Ich gehöre nicht zu den Doktoren, die so ein Meeting mit dem ganzen Hin und Her und Gerede genießen. Ich bin eher der häusliche, praktische Typ und weniger der, der Gesellschaft und Gespräch sucht.
Trotzdem will ich über einen Fall berichten.
Zwischen April 2005 und August 2006 behandelte ich einen 68-jährigen Patienten mit inoperablem Prostatakarzinom mit Hirn- und Knochenmetastasen im Terminalstadium. Der Patient wurde mit dem I-Health®Gerät, einer neuen Diät und reinem Wasser behandelt.
Seit Februar 2006 konnten keine Metastasen mehr gefunden werden.
U.H., Deutschland


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